Ich begleite Menschen in belastenden Lebensphasen – insbesondere nach traumatischen Erfahrungen und bei anhaltenden seelischen Beschwerden.
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der traumatherapeutischen Behandlung mit EMDR.
Ergänzend biete ich strukturierte Gruppentherapien sowie differenzialdiagnostische Abklärungen im Erwachsenenalter an.
🌿 Traumatherapie (EMDR)
Belastende Erfahrungen können das Erleben, Fühlen und Handeln nachhaltig beeinflussen. Manche Erinnerungen bleiben innerlich „unverarbeitet“ und wirken noch Jahre später nach.
EMDR ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Behandlung traumabezogener Beschwerden und stark belastender Erinnerungen. Die Behandlung erfolgt im Einzelsetting, klar strukturiert und in einem gemeinsam abgestimmten Tempo.
Ziel ist es, innere Blockaden zu lösen und wieder mehr Stabilität, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum zu gewinnen.
👥 Gruppentherapie
Nicht alle psychischen Belastungen entstehen aus traumatischen Erfahrungen. Viele Themen lassen sich sehr gut in einem strukturierten Gruppensetting bearbeiten.
Ich arbeite überwiegend mit manualorientierten, zeitlich begrenzten Gruppenformaten.
Therapie-Start in der Gruppe
Vier Termine zum Kennenlernen
Dieses Einstiegsformat umfasst vier Sitzungen à 100 Minuten und bietet einen klar begrenzten Rahmen, um:
- das Gruppensetting kennenzulernen
- eigene Themen einzuordnen
- erste therapeutische Impulse mitzunehmen
- zu prüfen, ob eine weiterführende Behandlung sinnvoll ist
Dieses Format entspricht der gruppenpsychotherapeutischen Grundversorgung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung.
Weitere thematische Schwerpunkte sind unter anderem:
- ADHS im Erwachsenenalter
- Emotionsregulation (z. B. Unified Protocol)
🔍 Diagnostik und differenzielle Einordnung
Psychische Beschwerden sind häufig vielschichtig. Eine sorgfältige diagnostische Einschätzung hilft, Symptome besser zu verstehen und geeignete Behandlungswege zu entwickeln.
Neben der Abklärung von ADHS und Autismus im Erwachsenenalter umfasst meine Arbeit auch die differenzialdiagnostische Einordnung anderer psychischer Störungen – insbesondere im Zusammenhang mit belastenden Lebenserfahrungen, affektiven Erkrankungen, Angststörungen oder Persönlichkeitsakzentuierungen.
Diagnostik erfolgt strukturiert und vorbereitungsbasiert und kann – je nach Befund – in eine weiterführende Behandlung münden.
🔘 Mehr zur Diagnostik
📍 Organisatorisches
Behandlung von gesetzlich und privat Versicherten sowie Heilfürsorge.
Termine erfolgen ausschließlich nach vorheriger Anfrage.
🔘 Erstkontakt anfragen
